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Geboren um für uns zu sterben

Welch ein Tag in der Geschichte der Menschheit. Der Sohn Gottes wurde Mensch. Sein Kommen bezeugt uns schon im Voraus das alte Testament. Immer wieder wird von Ihm berichtet und sogar der Geburtsort (etwa 700 Jahre vorher) präzise vorausgesagt. Und dann war es vor etwa 2000 Jahren sowie: Gott sandte Seinen Sohn, geboren von einer Frau. Fast unbemerkt ist das geschehen.

Die Hirten auf den Feldern Bethlehems gehörten zu denen, „die auf Erlösung warteten”. Damals gab es einige wenige in Israel, die wussten, dass sowohl in ihrem persönlichen Leben als auch im Volk Gottes vieles nicht so war, wie Gott es wollte. Sie wussten, dass sie Sünder waren und persönlich einen Heiland brauchten. Nun kam der Engel und verkündete ihnen: „Euch ist heute...ein Erretter geboren.”

Der Retter ist da! Die Engel sehen bewundernd ihren Schöpfer als Kind und die Hirten zögerten keinen Augenblick, Ihn aufzusuchen. Auch die Weisen aus dem Morgenland ließen sich durch die Erscheinung des Sterns über 1200 km nach Bethlehem führen um Ihn zu beschenken und anzubeten (Ihm zu huldigen). Wie anders die geschäftstüchtigen Herbergsbesitzer, sie hatten keinen Platz für Ihn und der machthungrige König Herodes trachtete sofort nach Seinem Leben. Der Evangelist Johannes berichtet: „Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht an” (Johannes 1,11).

Der Herr der Herrlichkeit, als ein neugeborenes Kind in einer Krippe liegend!

Warum ist er in einer solchen Hilflosigkeit und Armut auf diese Erde gekommen? Die Antwort ist kurz, aber sie trifft unser Herz: wegen uns! Um uns Menschen erretten zu können, musste Er Mensch werden. Er kam für alle, darum lesen wir von Ihm: „Ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, dass Er, da Er reich war, um euretwillen arm wurde, auf dass ihr durch Seine Armut reich würdet”. Und doch hätte die tiefe Erniedrigung Seiner Menschwerdung und Armut uns nicht erlösen können. Mehr war nötig, Er musste am Kreuz von Golgatha für uns sterben. Alle Menschen sind Sünder von Natur. Auch wir sind in Sünde empfangen und geboren, vor Gott schuldige Sünder. Nur aufgrund der Dahingabe seines Lebens und Blutes kann Gott dem Menschen, der in Buße und Glauben zu Ihm kommt, die Sündenschuld vergeben.

Ohne das Kreuz gäbe es keine Erlösung von der Sünde, keine Errettung aus dem Würgegriff der feindlichen Macht. Er kam, „um Sein Leben zu geben als Lösegeld für viele”. Seine Sendung schließt das Opfer ein. Darum leuchtet hinter der Krippe von Bethlehem schon das Kreuz von Golgatha auf.

Fragen wir nach einem gültigen Inhalt des Weihnachtsfestes, dann gibt uns das Wort aus 1. Timotheus 1,15 eine treffende Antwort: „Das Wort ist gewiss, und aller Annahme wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen (geboren) ist, Sünder zu erretten”. Merken wir, dass es hier um unser Kernproblem geht und ausnahmslos jeden, ja Sie ganz persönlich angeht? Sollten Sie den Sinn und Wert Seines Werkes infrage stellen, dann sagt Ihnen jetzt Gott durch Sein Heiliges Wort, dass sein Sohn aller Annahme Wert ist. Auch Ihrer!

Weihnachtsgeschenke müssen angenommen werden, erst dann sind sie unser Eigentum. Das gilt besonders für das Geschenk, das Gott uns in Seinem Sohn anbietet. Denen jedoch, die seine Annahme verweigern, wird Gott einst zum Richter werden. Die biblische Botschaft ist jetzt die große Chance für alle, die noch kein Eigentum des Herrn Jesus sind, es den Hirten gleichzutun und zu Ihm zu gehen. Es genügt nicht an der Krippe von Bethlehem stehen zu bleiben. Der Weg muss Sie bis unter das Kreuz von Golgatha führen, an dem Er gestorben ist. Viele kennen Seinen Namen und nennen sich Christen, viele feiern Weihnachten mit Lichterglanz und Geschenken, viele besitzen eine Bibel, den Brief Gottes, in dem Gott der Vater Sein Herz offenbart - aber wer tut Ihm das Herz auf? Wer Sein Geschenk, Seinen Sohn angenommen hat, hat Vergebung seiner Sünden, ewiges Leben, echte Freude und wahren Frieden. Sie auch? „Gott sei Dank für Seine unaussprechliche Gabe!”

Lesen sie die Bibel - das Wort Gottes!

Verbreitung der Heiligen Schrift; 35713 Eschenburg